Künstlerliste Eröffnungsausstellung

Das Forum Würth stellt an der Eröffnungsausstellung der Sammlung Würth in Rorschach Werke folgender Künstler aus:

Olle Agnell, Horst Antes, Karel Appel, Stephan Balkenhol, Georg Baselitz, Philipp Bauknecht, Max Beckmann,
Max Bill, Fernando Botero, Daniel Buren, Marc Chagall, Giorgio de Chirico, Christo und Jeanne-Claude,
Sonia Delaunay-Terk, Max Ernst, Rainer Fetting, Barry Flanagan, Raimund Girke, Karl Otto Götz, Gotthard
Graubner, Jos de Guimaröes, Barbara Hepworth, Hermann Hesse, David Hockney, Karl Horst Hödicke,
Ferdinand Hodler, Alfonso Hüppi, Johannes Itten, Robert Jacobsen, Hans Josephsohn, Anish Kapoor, Anselm
Kiefer, Ernst Ludwig Kirchner, Bernd Koberling, Dieter Krieg, Roy Lichtenstein, Max Liebermann, Markus
Lüpertz, Bernhard Luginbühl, Ren Magritte, Andr Masson, Henry Moore, Edvard Munch, Pablo Picasso,
Fabrizio Plessi, Marc Quinn, Lothar Quinte, Markus Redl, Gerhard Richter, Georges Rouault, Niki de Saint
Phalle, Salom, Philipp Schönborn, Gottardo Segantini, Jesüs Rafael Soto, Norbert Tadeusz, Jean Tinguely,
Carlo Vivarelli, Andy Warhol, Lambert Maria Wintersberger

Der Würth-Bau nimmt weiter Gestalt an (April 2012)

Die Fertigstellung des Würth-Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum rückt immer näher. Bereits im Frühjahr 2013 werden die ersten Mitarbeitenden das Gebäude beziehen. Würth gibt zudem bekannt, welche Firmen nach Rorschach ziehen werden.

Die Würth International AG schreibt in ihrer Medienmitteilung dazu:

Der Bauverlauf ist weiterhin auf Kurs. Nach der Winterpause wurde die zweite Etappe der Umgebungsarbeiten (Anpassung der Kantonsstrasse) gestartet. Zudem sind am Gebäude die inneren Glasfassadenelemente komplett montiert, so dass mit dem Einbringen des Terrazzobodens begonnen werden konnte. Ein grosses Highlight ist sicherlich die Montage der äusseren, für das Gebäude charakteristischen, Glashaut. Diese wird zwischen Juni und August 2012 erfolgen.

Im Frühjahr 2013 nehmen verschiedene Würth-Firmen ihre Geschäftstätigkeit in Rorschach auf:

Die in Rorschach angesiedelte Academy wird sich vornehmlich dem Thema Ausbildung und Weiterbildung und der Steuerung der Personalentwicklungsaktivitäten in der Würth-Gruppe widmen. Sie dient als zentrales Instrument der Konzernführung zur Entwicklung und Förderung des Managements der Würth-Gruppe und soll sicherstellen, dass auch für das zukünftige Wachstum genügend Führungskräfte zur Verfügung stehen, führt Bernhard Nebl, Leiter des Rorschacher Academy-Standorts, aus.

Weiter wird die Würth Finance International B.V. ihren jetzigen Standort in Küsnacht/ZH auflösen und mit ihren Mitarbeitenden im Frühjahr 2013 nach Rorschach umziehen. Roman Fust, Geschäftsführer von Würth Finance: „Voller Zuversicht werden wir künftig unsere Inhouse-Banking-Dienstleistungen von Rorschach aus anbieten. Mit den dortigen Gegebenheiten verfügen wir dann auch über genügend Platz, um weiter zu wachsen und unsere Geschäftsfelder auszubauen."

Zusätzlich zu diesen beiden Firmen werden noch weitere Würth-Firmen Zweigniederlassungen im Gebäude in Rorschach eröffnen:
Würth Financial Services AG, Finanzdienstleistungen
Würth ITensis AG, IT-Dienstleistungen
Würth Logistics AG, Logistik-Dienstleistungen
Marbet, Reise- und Eventmangement

Insgesamt werden mit dem Bezug des Gebäudes somit bereits gegen 200 Mitarbeitende ihre Arbeitsstelle in Rorschach antreten. Davon wird rund ein Drittel der Arbeitsplätze neu geschaffen. Es handelt sich dabei um die Bereiche IT, Reise- und Eventmanagement, Logistik und Transport sowie Finanzen. Sämtliche Stellen werden im Stellenportal der Würth-Gruppe Schweiz (www.wuerth-gruppe.ch/karriere) ausgeschrieben.

Das Würth-Gebäude wird nebst interessanten und vielfältigen Arbeitsplätzen auch kulturelle Aktivitäten anbieten. Das FORUM WÜRTH RORSCHACH zeigt ab Mai 2013 regelmässig wechselnde Kunstausstellungen mit Werken aus der Sammlung Würth und eine Veranstaltungsserie im Bereich der Kleinkunst für eine breite Öffentlichkeit.

Die kantonale Standortförderung unterstützt die zuziehenden Mitarbeitenden bei der Ansiedlung in der Region. Für den Leiter der Standortförderung, Beat Ulrich, ist die Gesamtwirkung des Projektes klar: mit dem architektonisch eindrücklichen Bau, den attraktiven neuen Arbeitsplätzen und nicht zuletzt auch der hochstehenden kulturellen und touristischen Komponente entsteht ein grosser volkswirtschaftlicher Wert für die Stadt Rorschach und die ganze Region St. Gallen-Bodensee.

Zum Gebäude
Das fünfgeschossige Gebäude hat ein Volumen von 144‘400m3, das Investitionsvolumen beträgt 150 Millionen Schweizer Franken.
Das Verwaltungsgebäude wird Platz für rund 250 Mitarbeitende bieten.

Aktuelle Situation Januar 2012

Wie Würth am 12. Januar 2012 mitteilt, schreiten die Bauarbeiten des Würth Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum planmässig voran. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2013 geplant, das Investitionsvolumen beträgt 150 Millionen Schweizer Franken.

Aktuelle Situation Juni 2011

Die Bauarbeiten des Würth Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum gehen zügig voran. Die guten Wetterverhältnisse kommen der Bauausführung zugute, man ist dem Zeitplan bereits zwei Wochen voraus.

Wie Würth am 7. Juni 2011 bekannt gab, sind seit dem Spatenstich im November 2010 die Arbeiten am Bau des neuen Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum zügig vorangegangen. Der gesetzte Bezugstermin von Frühjahr 2013 erfordert einen straffen Zeitplan. Die aktuell guten Wetterverhältnisse begünstigen den Baufortschritt.

Michel Kern, CEO der Würth International und Mitglied der Konzernführung, ist über diesen Umstand sehr glücklich: „Wir freuen uns, dass die Realisierung wie geplant läuft, ja dass wir sogar noch etwas vor dem Terminplan liegen. Dies gibt uns die Sicherheit, dass der Bezugstermin vom Frühjahr 2013 auch wirklich eingehalten werden kann".

Beim Würth Bau mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 150 Millionen Schweizer Franken werden vornehmlich Schweizer Unternehmen als Ausführungsfirmen und Zulieferer berücksichtigt. „Es ist uns wichtig, Schweizer Firmen bei der Vergabe der einzelnen Teilprojekte zu berücksichtigen. So sind zum Beispiel beim aktuellen Baustand bereits Aufträge im Wert von 80 Millionen vergeben worden, davon rund 80 Prozent an Schweizer Unternehmen. Dass wir als internationaler Konzern auch internationale Zulieferer einsetzen, ist klar. Dennoch ist es uns wichtig, vor allem Firmen aus dem eigenen Land sowie aus der Region Rorschach mit einzubeziehen", führt Michel Kern aus.

Zum weiteren Bau-Ablauf

Sommer 2011Fertigstellung Untergeschosse
Mitte MärzBeginn Hochbauarbeiten
Dezember 2011Abschluss Rohbau
Beginn Innenausbau
Sommer 2012Fertigstellung Glasfassade
Installation Photovoltaik-Anlage 
Herbst 2012 Umgebungsarbeiten
Frühlung 2013Fertigstellung und Bezug 

Zum Gebäude
Das fünfgeschossige Gebäude hat ein Volumen von 144'400 m3, das Investitionsvolumen beträgt 150 Millionen Schweizer Franken. Das Verwaltungsgebäude bietet Platz für rund 250 Mitarbeitende.

Spatenstich für Würth Verwaltungsgebäude mit Ausbildungs- und Trainingszentrum in Rorschach erfolgt

Am Freitag, 12. November 2010, wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Würth-Gruppe gesetzt: der Spatenstich für den Neubau des Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum in Rorschach ist erfolgt.

Im August 2009 wurde das Projekt LICHTSPIEL des Zürcher Architekturbüros Gigon/Guyer als Sieger des Würth-Architekturwettbewerbs in Rorschach präsentiert. Nach einer intensiven Planungsphase ist nun der Spatenstich für den Bau des Verwaltungsgebäudes am 12. November 2010 beim Kleinboothafen in Rorschach erfolgt.

„Wir freuen uns sehr, dieses Grossprojekt in Angriff zu nehmen. Mit dem Bau wird die ideale Plattform geschaffen, zeitgemässe Schulungen für unsere Mitarbeitenden, Lieferanten und Kunden anzubieten. Die Würth-Vision 2020 (20 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020) erfordert, dass wir heute den Grundstein für das entsprechende Wachstum legen", führt Michel Kern, CEO der Würth International und Mitglied der Konzernführung, aus. Die Entwicklung der Geschäfte habe in diesem Jahr enorm angezogen, die Würth-Gruppe befindet sich momentan auf einem zweistelligen Wachstumskurs.

Zum Bau-Ablauf

Anfang November 2010  Baubeginn, Baugrube 
Mitte März Beginn Hochbauarbeiten
Ende 2011 Rohbauende
Frühling 2013 Bezug 

Zum Gebäude
Das fünfgeschossige Gebäude hat ein Volumen von 20‘762m2, das Investitionsvolumen beträgt 150 Millionen Schweizer Franken. Das Verwaltungsgebäude bietet Platz für rund 250 Mitarbeitende.

Gigon/Guyer bauen Würth-Verwaltungsgebäude

Das Architekturbüro Gigon/Guyer hat den mit ihrem Projekt "Lichtspiel" die Jury überzeugt und den Wettbewerb gewonnen, an dem 12 national und international bekannte Architekturbüros teilgenommen haben.

Zwölf national und international bekannte Architekturbüros haben am privaten Studienauftrag mit Einladung teilgenommen. Die eingereichten Projekte wurden von einer Expertenjury vorbewertet und anschliessend von der Jury eingehend studiert und beurteilt. Das Siegerprojekt steht nun fest: LICHTSPIEL des
Architekturbüros Gigon/Guyer aus Zürich.

„Die gesetzten Vorgaben wurden mit dem Projekt LICHTSPIEL nach Meinung der Jury am eindrücklichsten und konsequentesten umgesetzt. Zudem fügt sich die Architektur bestens in die bestehende Umgebung und Landschaft ein, hat seine eigene Identität und passt hervorragend in die Würth'sche Architektur", freut sich Michel Kern, CEO Würth International AG, über das Siegerprojekt. „Wir alle sind überzeugt, mit dem Architekturbüro Gigon/Guyer das Projekt professionell zu entwickeln und umsetzen zu können".

Entwicklung des Projektes
Im September 2008 wurde das Projekt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stimmberechtigten von Rorschach haben am 8. Februar 2009 mit grosser Mehrheit dem Landverkauf an Würth zugestimmt.

Generelles zum Bauprojekt
Geplant wird in Rorschach ein Verwaltungsgebäude mit Ausbildungs- und Trainingszentrum. Das Projekt ist auf eine Gesamtmitarbeiterzahl von mindestens
250 ausgerichtet - neue Arbeitsplätze, die in den nächsten 15 Jahren entstehen sollen.

Teilnehmer Architekturwettbewerb
Folgende Architekturbüros waren zum Architekturwettbewerb (anonymes Verfahren) im Februar 2009 eingeladen:
Baumschlager-Eberle Architectural Devices AG, St. Gallen/Lochau
David Chipperfield Architects Ltd., London/Berlin
Dietrich/Untertrifaller ZT GmbH, St. Gallen/Bregenz
Annette Gigon / Mike Guyer, Zürich
ARGE Grazioli/Krischanitz GmbH, Zürich/Berlin/Wien
D. Jüngling und A. Hagmann Architekten, Chur
KCAP Architects & Planners, Zürich
Architekt Daniel Libeskind AG, Zürich/New York
Carlos Martinez Architekten AG, Widnau und bb architektur GmbH, Rorschach
Meili, Peter Architekten AG, Zürich
mdm Architekten BDA, Siegfried Müller, Maja Djordjevic-Müller, Stuttgart
Tilla Theus und Partner AG, Zürich

Ausstellung
Sämtliche eingereichten Projekte des Architekturwettbewerbes werden im Zeitraum 21. August bis 25. August im Stadthof Rorschach ausgestellt. Interessierte haben die Gelegenheit, sich täglich von 15 bis 18 Uhr die Pläne und Modelle anzuschauen.

 

Stimmberechtigte stimmten Landverkauf am 8. Februar 2009 zu

Mit einem Ja-Anteil von 88 Prozent (1'728 Ja gegen 228 Nein) haben die Stimmberechtigten von Rorschach am 8. Februar 2009 dem Landverkauf an Würth zugestimmt (Stimmbeteiliung 47 Prozent). Heutige Eigentümer der Landfläche von zirka 21'500 m2 zwischen Hauptbahnhof und Strandbad sind die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die Stadt Rorschach. Die Stadt erhält die Hälfte des Verkaufspreises und damit 5,7 Millionen Franken. Der Kaufvertrag wurde durch die Konzernleitung SBB und durch den Beirat der Würth-Gruppe genehmigt.

Mit dem zustimmenden Entscheid der Bürgerschaft vom 8. Februar 2009 bekommt Rorschach die Chance, Standort für die Expansion der Würth-Gruppe Schweiz und für den Konzernsitz der Würth-Gruppe für das internationale Geschäft zu werden. Damit entstehen in der Stadt schrittweise 250 bis 500 neue
Arbeitsplätze. Zur Würth-Gruppe gehören über 400 Gesellschaften in 86 Ländern mit über 60'000 Mitarbeitenden und einem vorläufigem
Jahresumsatz 2008 von 8,8 Milliarden Euro.

Für die Erstellung des modernen Verwaltungsgebäudes mit Ausbildungs- und Trainingszentrum führt Würth einen Architektur-Wettbewerb im
Einladungsverfahren durch. Das Seeufer bleibt öffentlich zugänglich.

Würth International und Würth-Gruppe Schweiz planen Expansion in Rorschach

Die Würth International AG und die Würth-Gruppe Schweiz wollen in Rorschach expandieren. Mit der Investition in ein modernes Verwaltungsgebäude sowie Ausbildungs- und Trainingszentrum sollen 250 bis 500 neue Arbeitsplätze entstehen.

Bei dem Investitionsobjekt handelt es sich um ein Grundstück von 21'500 qm am Ufer des Bodensees vis a vis des Hauptbahnhofs Rorschach. In den nächsten 15 Jahren sollen in Rorschach 250 bis 500 neue Arbeitsplätze entstehen. Aufgrund der anhaltenden Expansion von Würth International und der Würth-Gruppe Schweiz habe man einen geeigneten zusätzlichen Standort für die Unternehmensaktivitäten gesucht. „Die Nähe zum Flughafen Altenrhein, die sehr guten Rahmenbedingungen von Stadt und Kanton, die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie die Lage am See waren ausschlaggebend für unseren Entscheid“, so Michel Kern, CEO der Würth International und Mitglied der Führungskonferenz des Würth-Konzerns anlässlich einer Medienkonferenz. Im Dezember dieses Jahres soll die Ausschreibung für den Architekturwettbewerb starten. Im Juni/Juli 2009 soll dann die Jurierung folgen. Die Fertigstellung ist per 2011/12 vorgesehen.

Würth ist Wunschpartner von Stadt und Kanton
Die Vertreter des Kantons, der mit seiner aktiven Standortförderung das Projekt vorangetrieben hat, sehen sich in ihrer Standortstrategie bestätigt: Die Standortförderung habe auf das Anliegen des Unternehmens nach einem grösseren Grundstück im Umfeld eines Airports innert kurzer Frist mit 4-5 hochwertigen Standorten von St. Gallen bis St. Margrethen eingehen können, erklärte Regierungsrat Josef Keller. Auch sei St. Gallen für seine unbürokratische Standortförderung und das gute Zusammenspiel von Wirtschaft und
Behörden bekannt. Seitens der Regierung ist man über die Wahl des Standortes Rorschachs doppelt erfreut, da die wirtschaftliche Situation in diesem Wirtschaftsraum durch einen spürbaren Strukturwandel geprägt ist.

Auch Rorschachs Stadtpräsident Thomas Müller sieht mit dieser Ansiedlung enorme Vorteile für seine Stadt. Ziel der Stadtentwicklung sei die Wandlung von der sleeping beauty zur Perle an der südlichsten Bucht des Bodensees. Rorschach verstehe sich als Teil der Wirtschaftsregion St. Gallen-Bodensee und schaffe Raum für hochwertige Arbeitsplätze. Müller bezeichnete Würth International und die Würth-Gruppe Schweiz denn auch als Wunschpartner.
Eigentümer des Grundstücks sind neben der Stadt Rorschach die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Eine Genehmigung der zuständigen Gremien der SBB sowie ein obligatorisches Finanzreferendum in Rorschach stehen noch aus.

Figures & Facts

Ansiedelung Würth International in Rorschach

Lage erstreckt sich vom Hauptbahnhof Rorschach zum Strandbad
Fläche 21'500 qm 
Arbeitsplätze  250 - 500 innerhalb der nächsten 15 Jahre 
Ausführungszeitraum  2009 bis 2012 
vorgesehene Nutzung  Verwaltungsgebäude mit Ausbildungs- und Trainingszentrum 
Architekturwettbewerb  Ausschreibung im Dezember 2008
Entscheid Jury Juni/Juli 2009 
Areal  gehört zu 50 % den SBB und zu 50 % der Stadt Rorschach 
Vorgehen  - obligatorisches Finanzreferendum über Kaufvertrag
- Verkauf des Areals
- Architekturwettbewerb
- Gestaltungsplan
- Umzonung (fakultatives Referendum) 
Stadt Rorschach 

Fläche 1,72 qkm
Einwohner 8'726 
Weitere internationale Unternehmen in der Region: Nestlé, Alcan, AFG, Helvetia, Tyco, StarragHeckert, StadlerRail, Akris, Permapack, Scapa
Nähe zur Kongress-Stadt St. Gallen, zum Airport St. Gallen-Altenrhein und zu Universität und Fachhochschulen in St. Gallen

Würth-Gruppe Schweiz 

Umsatz Ende 2007: 1045 Mio. CHF
Mitarbeitende Ende 2007: 1'156

Die Würth-Gruppe Schweiz beschäftigt aktuell 1'122 Mitarbeiter und verzeichnete per Ende 2007 einen Gesamtumsatz von 1'045 Mio. Franken. Der Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial ist das Kerngeschäft der Würh-Gruppe. In diesem Bereich ist sie Weltmarktführer. Würth ist jedoch längst nicht mehr als nur ein Handelsunternhmen für Schrauben, Schraubenzubehör, Dübel, Werkzeuge oder chemisch-technische Produkte. Neben diesem klassischen  Produktsortiment vertreiben Gesellschaften der Würth-Gruppe seit Jahren Arbeitsschutzkleidung, Produkte für Bau- und Heimwerkermärtkte, Elektroinstallationsmaterial, elektrische Bauteile (z. B. Leiterplatten), Finanzdienstleistungen und Solarmodule.

Die Geschäftsbereiche der Würth-Gruppe Schweiz:

  • Würth AG (Handel mit Befestigungs- und Montagematerial), Arlesheim/BL
  • Würth Finance International B.V. (Konzerndienstleister für Finanzen), Küsnacht/ZH
  • Würth Financial Services AG (Finanplanung), Küsnacht/ZH
  • Würth Industrie Service GmbH & Co. KG (Industrie-Belieferung), Neuhausen SH
  • Würth International AG (Konzerndienstleister für Zentraleinkauf / Beteiligungsverwaltung), Chur
  • Würth ITensis AG (IT-Dienstleistungen), Chur
  • Würth Leasing AG (Finanzierung von Investitionsgütern), Küsnacht ZH
  • Würth Modyf AG (Handel mit Berufs- und Freizeitbekleidung), Arlesheim BL
  • Würth Promotional Concepts AG (Handel mit Werbemitteln), Chur
     
Würth-Gruppe weltweit Die Würth-Gruppe, die in ihrem Kerngeschäft, dem weltweiten Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, marktführende Position einnimmt, ist mit über 420 Gesellschaften in 86 Ländern tätig: Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro und beschäftigt zurzeit über 65'000 Mitarbeitende.