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AKTUELLES

24.09.2018

Stellenausschreibung Leiterin oder Leiter Schulverwaltung

Die Schule Rorschach beschult ca. 900 Schülerinnen und Schüler und beschäftigt rund 140 Mitarbeitende. Unser Schulsekretär nimmt eine neue berufliche Herausforderung an. Wir suchen deshalb per 1. Januar 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiterin oder Leiter Schulverwaltung

In dieser Funktion führen Sie das administrative Tagesgeschäft des Schuldepartementes sowie des Schulrates und sind direkt dem Schulratspräsidenten unterstellt. Auf der Schulverwaltung werden Sie von zwei Mitarbeiterinnen unterstützt und Sie arbeiten eng zusammen mit den Schulleitungen der drei Schulkreise. Sie sind verantwortlich für die Bereiche Schulorganisation, Finanzen und Personal.

Wir wenden uns an eine initiative Persönlichkeit mit Berufserfahrung in der Verwaltung und qualifizierter Weiterbildung an der Gemeindefachschule oder in den Bereichen Betriebswirtschaft/Führung. Sie sind sehr gewandt im mündlichen wie schriftlichen Ausdruck. Im Auftrag des Schulrates übernehmen Sie die Verantwortung für Projekte. Der Kontakt mit Lehrpersonen sowie der persönliche Umgang in einem heterogenen Umfeld mit vielen Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund sind Ihnen vertraut.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unsere Schule mitzugestalten. Ein engagiertes Team und die aufgeschlossene Haltung der Schulbehörde bilden die Grundlage für eine konstruktive, zielorientierte Zusammenarbeit.

Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zuhanden des Schulratspräsidenten, Guido Etterlin, Hauptstrasse 29, 9400 Rorschach. Er erteilt auch gerne weitergehende Auskünfte.
E-Mail: guido.etterlin@rorschach.ch
Telefon: 071 844 21 81

23.09.2018

Abstimmungsresultate vom 23. September 2018

Abstimmungsresultate vom 23. September 2018 in der Stadt Rorschach:
 

Eidgenössiche Vorlagen

  1. Bundesbeschluss vom 13. März 2018 über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege [Velo-Initiative]»)
    Ja: 1014 / Nein: 271 / Stimmbeteiligung: 31,1 %
     
  2. Volksinitiative vom 26. November 2015 «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)»
    Ja: 481 / Nein: 792 / Stimmbeteiligung: 30,8 %
     
  3. Volksinitiative vom 30. März 2016 «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle»
    Ja: 352 / Nein: 915 / Stimmbeteiligung: 30,8 %
     

Kantonale Vorlage

  1. Referendum gegen den III. Nachtrag zum Übertretungsstrafgesetz
    Ja: 779 / Nein: 434 / Stimmbeteiligung: 29,7 %
     

Städtische Vorlage

  1. keine

14.09.2018

Werkleitungssanierung Kirchstrasse

Das ehrgeizige Terminprogramm für die Sanierung der Werkleitungen sah vor, dass die erste Etappe bis zum 14. September 2018 fertig gestellt sein wird. Unvorhergesehene Mehrarbeiten und Verzögerungen seitens der Lieferanten führen aber zu einer Verzögerung von ca. eineinhalb Wochen.

Seit dem 20. August 2018 laufen die Sanierungsarbeiten der Werkleitungen an der Kirchstrasse. Das Projekt ist in drei Phasen aufgeteilt. Phase 1 sollte am 14. September 2018 abgeschlossen sein. Der Startschuss für die Phase 2 war für den 17. September vorgesehen.

Aufgrund von unvorhergesehenen Mehrarbeiten und Verzögerungen seitens der Lieferanten erfährt die Bauphase 1 aber eine Verzögerung von ca. eineinhalb Wochen, d. h. sie endet voraussichtlich erst am 26. September 2018. Somit verschiebt sich der Start der Phase 2 um diese Dauer.

Die Schliessung des Bahnübergangs Feldmühle, welche für den 23. Oktober 2018 vorgesehen war, wird verschoben. Der Ausbau der SBB-Doppelspur verzögert sich.

Die Stadt dankt den Anwohnern für das Verständnis für die unvorhersehbaren Verzögerungen der Baustelle. In Kenntnis der Belastung durch Bauemissionen und Umleitungsverkehr danken wir zugleich für die Geduld.

13.09.2018

Bewilligung Verein Netzwerk Rorschach

Der Stadtrat hat dem Verein Netzwerk Rorschach das Aufstellen und den Betrieb der Kunsteisbahn mit Festwirtschaft in einer Alphütte auf dem Kiesplatz beim Musikpavillon vom 18. Januar 2019 bis 24. Februar 2019 bewilligt.

13.09.2018

Stadt senkt Strom- und Wasserpreise

Die Stadt Rorschach senkt 2019 die Strompreise. Für die Kunden bis zu einem Jahresverbrauch von 50'000 kWh ergeben sich Preissenkungen zwischen 2 und 15 Prozent. Ebenso wird auf das kommende Jahr der Wasserpreis generell um 10 Prozent gesenkt und zudem der Leistungspreis für die Zähler um bis zu 20 Prozent reduziert. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen alle Kunden bis zu einem Jahresverbrauch von 50'000 kWh in einer Basistarifgruppe zusammengefasst werden. Deshalb verändern die Technischen Betriebe die Tarifstruktur und stellen den Tarif Niederspannung 1 allen Kunden bis 50'000 kWh Jahresverbrauch zur Verfügung (bisher 20'000 kWh). Dieser Tarif kann dank Kosteneinsparungen im Hochtarif um 2,0 und im Niedertarif um 1,5 Rappen pro kWh gesenkt werden. Alle anderen Tarife bleiben gleich wie im Vorjahr. Hinzu kommt, dass die nationale Netzgesellschaft Swissgrid AG die Abgabe für Systemdienstleistungen (SDL) von bisher 0,32 auf 0,24 Rappen pro kWh reduziert. Für die Kunden bis zu einem Jahresverbrauch von 50'000 kWh ergeben sich somit Preissenkungen zwischen 2 und 15 Prozent. Für Vergleiche wird meistens der Typ Haushaltskunde H4 (4'500 kWh/Jahr, 5-Zimmerwohnung mit Elektroherd und Tumbler, ohne Elektroboiler) herangezogen. Für diese Kundengruppe ergibt sich eine Preissenkung von 8,2 Prozent. Für alle anderen Kunden ergibt sich eine Senkung aus der Reduktion der SDL. Die Reduktion bei den Wasserpreisen lässt sich auf die tieferen Produktionskosten und die getroffenen Massnahmen zur Effizienzsteigerung zurückführen.

04.09.2018

Bekanntmachung der Einbürgerungsbeschlüsse / Erteilung des Gemeinde- und Ortsbürgerrechts an ausländische Staatsangehörige

Amtliche Bekanntmachung


Der Einbürgerungsrat der Stadt Rorschach hat das Gemeinde- und Ortsbürgerrecht von Rorschach erteilt an:


Aprile Adriano, geb. 10.12.1979, von Italien, Marktplatz 18
Aprile Manuela, geb. 10.12.1979, von Italien, Löwenstrasse 11
Bognanni Vanessa, geb. 11.07.1980, von Spanien, und Bognanni Roberto, geb. 21.11.1979, von Italien, mit Bognanni Leana, geb. 04.11.2008, Bognanni Gioena, geb. 24.02.2011, Bognanni Davio, geb. 27.07.2015, Pestalozzistrasse 38a
Hoti Nysret, geb. 24.03.1978, von Kosovo, und Hoti Besa, von Kosovo, geb. 01.01.1983, mit Hoti Blerind, geb. 25.05.2005, Hoti Blerona, geb. 17.05.2007, Müller-Friedbergstrasse 35
Mazreku Arijon, geb. 25.03.1982, von Kosovo, mit Mazreku Artina, geb. 26.08.2007, Mazreku Drin, geb. 04.07.2009, Scholastikastrasse 15
Raedler Sven, geb. 31.01.1979, von Deutschland, Löwenstrasse 23
Rahmanovic Merdijana, geb. 30.10.1995, von Bosnien-Herzegowina, St. Gallerstrasse 16
Reinberger Yvette, geb. 08.02.1972, von Deutschland, Waltharistrasse 3
Stefanovic Dragana, geb. 15.04.1969, von Serbien, Gerenstrasse 4
Watmani Abdullah, geb. 23.09.1974, von Iran, mit Watmani Aroosha, geb. 02.12.2013, Kirchstrasse 50
Yildiz Sevil, geb. 20.01.1962, von der Türkei, Hauptstrasse 75


Die Auflagedossiers mit den Einbürgerungsbeschlüssen liegen während 30 Tagen vom 6. September 2018 bis 5. Oktober 2018 bei der Stadtkanzlei öffentlich auf. In Rorschach Stimmberechtigte können während der Auflagefrist Einsicht in die Dossiers nehmen und gegen die einzelnen Einbürgerungsbeschlüsse schriftlich und begründet Einsprache beim Einbürgerungsrat, Rathaus, Hauptstrasse 29, 9401 Rorschach, erheben.

30.08.2018

Kantonales Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald oder in Waldesnähe bleibt im ganzen Kantonsgebiet in Kraft

Gemäss Medienmitteilung des Kantonalen Führungsstabs vom 31. August 2018 bleibt das Feuer- und Feuerwerksverbot im ganzen Kantonsgebiet im Wald oder in Waldesnähe in Kraft.

Trotz den Niederschlägen der letzten Tage ist die Waldbrandgefahr weiterhin hoch. Der Kantonale Führungsstab weist die Bevölkerung deshalb darauf hin, dass es weiterhin untersagt ist, im Wald und in Waldesnähe Feuer zu entfachen. Die Gemeinden haben indes die absoluten Feuer- und Feuerwerksverbote mehrheitlich bereits aufgehoben oder werden dies per 1. September 2018 tun.

Im Wald und in der Distanz von 200 Metern zum Wald ist es verboten, Feuer zu entfachen und Feuerwerk zu zünden. Auch das Wegwerfen von brennenden Streichhölzern und Rauchwaren ist dort untersagt. Schliesslich bleibt auch das Steigenlassen von Himmelslaternen, Ballonen mit Wunderkerzen, Glücks- und Wunschlaternen und Kong-Ming-Laternen im ganzen Kanton verboten.

Der Kantonale Führungsstab rechnet aufgrund der Messungen und Wetterprognosen damit, dass das Feuer- und Feuerwerksverbot noch mindestens bis zum 10. September 2018 gelten wird. Er beobachtet die Situation laufend.

22.08.2018

Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im ganzen Kantonsgebiet aufgehoben

Feuer- und Feuerwerksverbot wird gelockert.

Gemäss Medienmitteilung des Kantons St. Gallen vom 22. August 2018 wird ab sofort das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot im ganzen Kantonsgebiet aufgehoben; Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt bestehen; Wasserknappheit steigt.


Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Feuergefahr ausserhalb des Waldes soweit entspannt, dass das vom Sicherheits- und Justizdepartement für das ganze Kantonsgebiet verfügte absolute Feuer- und Feuerwerksverbot aufgehoben und auf Wald und Waldesnähe reduziert werden kann. Kommunale Feuer- und Feuerwerksverbote bleiben bis auf Widerruf durch die Gemeinden in Kraft. Die Wasserknappheit hat sich hingegen weiter verschärft.

Fachexpertinnen und Fachexperten des Kantonalen Führungsstabes haben eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Bränden vorgenommen.

Kantonales Feuer- und Feuerwerksverbot

Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Feuergefahr ausserhalb des Waldes soweit entspannt, dass das vom Sicherheits- und Justizdepartement für das ganze Kantonsgebiet verfügte absolute Feuer- und Feuerwerksverbot aufgehoben und auf Wald und Waldesnähe reduziert werden kann. Damit gilt in allen Teilen des Kantons ab sofort wieder ein Feuer- und Feuerwerksverbot in Wald und Waldesnähe (Abstand von 200 Metern) gemäss Verfügung des Sicherheits- und Justizdepartementes vom 24. Juli 2018. Es ist nach wie vor und generell im ganzen Kantonsgebiet untersagt, im Wald Feuer zu entfachen. Das Verbot betrifft auch die Nutzung von offiziellen Feuerstellen. Ebenfalls untersagt ist das Wegwerfen von brennenden Streichhölzern und Rauchwaren in Wald und Waldesnähe. Verboten bleibt auch im ganzen Kantonsgebiet das Steigenlassen von Himmelslaternen, Ballonen mit Wunderkerzen, Glücks- und Wunschlaternen oder Kong-Ming-Laternen.

Kommunale Feuer- und Feuerwerksverbote

In der ganzen Trockenheitsperiode sind die Niederschläge lokal sehr unterschiedlich ausgefallen; Aus diesem Grund bestanden und bestehen grosse regionale Unterschiede. Verschiedene Gemeinden haben selber Massnahmen ergriffen und auf kommunaler Ebene Feuerverbote erlassen. Diese bleiben bis auf Widerruf durch die Gemeinden weiterhin bestehen. Auch ist es den Gemeinden weiterhin überlassen, neue oder strengere Vorschriften zu verfügen. Auf der Webseite des Kantons St.Gallen wird eine Aufstellung laufend nachgeführt.

Personen, die die Verbote missachten, werden polizeilich verzeigt. Allfällige Verursacher von Sachschäden werden zur Verantwortung gezogen.

Wasserstände auf Jahrhunderttief

Die Schweiz erlebt den trockensten Sommer seit 1908. Die Hitze und der fehlende Niederschlag haben auch im Kanton St. Gallen dazu geführt, dass die Grundwasserstände auf ein Rekordtief gesunken sind. Selbst bei intensiven Regengüssen kann es Wochen dauern, bis sich die Pegel wieder normalisieren. Fast alle Bäche im Kanton sind teilweise trockengefallen oder auf den tiefsten Abflüssen seit 110 Jahren. Die tiefen Wasserpegel in Flüssen und Seen führen zudem dazu, dass sich die Gewässer weiter aufwärmen und die Lebensbedingungen für Fische und andere Wasserlebewesen verschlechtern. Der kantonale Führungsstab ruft die Bevölkerung deswegen ausdrücklich zum sparsamen Umgang mit Wasser auf. Auto waschen, Rasen- und Gartenbewässerung sowie Füllen von privaten Schwimmbädern sind zu unterlassen. Zudem wird empfohlen, die Laufbrunnen abzustellen. Die Gemeinden bittet der Führungsstab die Entwicklung genau zu beobachten und gegebenenfalls Massnahmen zu ergreifen. Dank vorausschauender Planung und Vernetzung der Wasserversorger kann die Versorgung mit Trinkwasser derzeit sichergestellt werden.

Auf der Webseite des Kantons St.Gallen (www.sg.ch) sind Informationen zu den Feuer- und dem Wasserbezugsverboten aufgeschaltet.
"Informationen zur Trockenheit" auf der Startseite oder direkt unter https://kanton.sg/trockenheit.

Weitere Auskünfte erteilen:
Allgemeine Auskünfte: Erwin Schweizer, Kantonaler Führungsstab, Tel. 058 229 36 35
Auskünfte Wälder: Jörg Hässig, Kantonsforstamt, Tel. 058 229 34 98
Auskünfte Wasser und Gewässer: Michael Eugster, Leiter Amt für Wasser und Energie, Tel. 058 229 44 31

14.08.2018

Stromausfall im südlichen Stadtteil

In Rorschach ist es am Dienstag, 14. August 2018, während der Mittagszeit im südlichen Stadtteil zu einem teilweisen Stromausfall gekommen. Durch Bauarbeiten für einen Gasanschluss wurde ein 10'000 V-Kabel beschädigt. Der Fehler wurde durch die Schutzgeräte detektiert. Im Zuge von Umschaltungen haben weitere Schutzgeräte angesprochen und die betroffenen Netzkomponenten wurden korrekt vom Netz getrennt. Dadurch konnte eine umfassendere Netzstörung vermieden werden. Das defekte Kabel konnte freigeschaltet und die Versorgung des betroffenen Gebietes war nach rund 45 Minuten wieder umfassend sichergestellt.

Die Technischen Betriebe bedauern diesen Vorfall und bitten die betroffenen Stromkunden für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

17.07.2018

Zeitlich begrenzte Verkehrsführung wegen Baustellen vom 20. August bis 2. November 2018

Der Ausbau des Stadtbahnhofs und die Gestaltung der Hauptstrasse erfordern Vorleistungen des Werkleitungsbaus im Bereich Kirchstrasse und Signalstrasse. Damit verbunden sind zeitlich begrenzte Änderungen in der Verkehrsführung vom 20. August bis 2. November 2018.


Der SBB-Ausbau des Stadtbahnhofs und die Gestaltung der Hauptstrasse sind durch Beschwerden von Einzelpersonen blockiert. Der Abschluss der Rechtsmittelverfahren wird für die nächste Zeit erwartet. Es gilt jetzt, die Verkehrsführung für die Bauphasen der beiden Projekte zu koordinieren.


Durchgangsachse sichern
Für den Durchgangsverkehr muss in der Ost-West-Richtung immer entweder die Hauptstrasse oder die Kirchstrasse offen sein. Gleichzeitige Bauarbeiten an beiden Strassen sind nicht möglich, weil das lange und insbesondere für die Anwohner lästige Staus zur Folge hätte. Im Hinblick darauf ziehen die Technischen Betriebe Rorschach den Bau von Werkleitungen im Bereich Kirchstrasse und Signalstrasse vor.


Drei Bauphasen
Geplant sind drei Bauphasen vom 20. August bis 2. November 2018. Für jede Phase ist die Verkehrsführung gesondert festzulegen. Einschränkungen sind unvermeidlich. Es wird so schonend wie möglich vorgegangen.


Bauhaltestelle Bäumlistorkel
Während der ganzen Bauzeit – auch während des Ausbaus des Stadtbahnhofs – wird die Bushaltestelle Bäumlistorkel an zwei Standorte verlegt: In Richtung Berg an die Signalstrasse vor den Coiffeur-Salon „Da Luca“, in Richtung See an die Burghaldenstrasse im Bereich der Einfahrt in die Signalstrasse. Die SBB haben sich auf den Baubeginn in der zweiten Oktoberhälfte eingerichtet und werden den heutigen Bahnübergang Feldmühlestrasse voraussichtlich ab 23. Oktober 2018 aufheben. Nach der Fertigstellung des Bahnhofausbaus wird der neue Bushof bergseitig des Stadtbahnhofs in Betrieb genommen.


Bauphase 1: 20. August bis 14. September
Für den Werkleitungsbau während der 1. Bauphase vom 20. August bis 14. September sind Teilsperrungen der Signalstrasse und der Kirchstrasse erforderlich.
Die Signalstrasse ist zwischen Kirchstrasse und Löwenstrasse im Einbahnsystem nur in Richtung Berg befahrbar. In Richtung Stadtzentrum wird eine Umfahrung über die Bäumlistorkel- und die Mariabergstrasse zur Kirchstrasse signalisiert.
Die Kirchstrasse ist zwischen Signalstrasse und Reitbahnstrasse im Einbahnsystem nur in Richtung Westen befahrbar. In Richtung Osten wird eine Umfahrung über die Reitbahnstrasse zur Pestalozzistrasse signalisiert. Die Zufahrt zur Parkgarage „City“ ist während der ganzen Bauphase auf der Kirchstrasse von beiden Seiten her möglich.


Bauphase 2: 17. bis 28. September
Die Signalstrasse ist ab der Kirchstrasse in Richtung Berg wieder in beiden Richtungen befahrbar.
Für die Kirchstrasse bleibt es wegen des Werkleitungsbaus bei der Verkehrsführung wie während der ersten Bauphase.


Bauphase 3: 1. Oktober bis 2. November
Die Kirchstrasse ist zwischen Signalstrasse und Reitbahnstrasse in beiden Richtungen gesperrt. Die Zufahrt zur Parkgarage „City“ ist während der ganzen Bauphase auf der Kirchstrasse von beiden Seiten her möglich.
Die Zufahrten zur Feldmühlestrasse (Berufsschulzentrum) und zum Marktplatz sind von der Kirchstrasse her gesperrt.

Weitere Details zu den jeweiligen Bauphasen sind hier ersichtlich.

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