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AKTUELLES

18.03.2019

Wahlvorschläge Ersatzwahl Stadtpräsidium am 19. Mai 2019

Stadtpräsident Thomas Müller hat per Ende 2019 seinen Rücktritt eingereicht. Der Stadtrat hat letzten Herbst festgelegt, dass der erste Wahlgang für die Ersatzwahl am 19. Mai 2019 stattfindet.
Für den ersten Wahlgang vom 19. Mai 2019 sind bei der Stadtkanzlei frist- und formgerecht folgende Wahlvorschläge eingegangen:

  • Etterlin Guido, 1967, Betriebsökonom FH, Schulratspräsident, Schützenstrasse 16, 9400 Rorschach (SP);
  • Looser Beat, 1969, selbständiger Mobbingberater, Felsenbergstrasse 20, 9400 Rorschach (parteifrei);
  • Raths Robert, 1961, Gemeindepräsident, Risegg 28, 9422 Staad (FDP).

15.03.2019

Sanierung Marktplatz

Die Umbauarbeiten beim Coop sind in der Zwischenzeit fertiggestellt und es fehlt dort nur noch der Einbau des Deckbelages entlang der Nordfassade. In Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Martin Klauser, Rorschach, wurde durch die Wälli AG Ingenieure, Arbon, die Gestaltung für die Sanierung des Marktplatzes, Abschnitt Kronenstrasse bis Ankerstrasse, ausgearbeitet.
Um ein einheitliches Erscheinungsbild des Stadtzentrums zu erzielen und in Zusammenhang mit den Deckbelagsarbeiten beim Coop sieht das erarbeitete Projekt vor, im Abschnitt Kronenstrasse bis Ankerstrasse einen neuen Deckbelag von Fassade zu Fassade einzubringen. Entlang der Nordfassade Coop werden die drei gefällten Bäume durch die gleiche Anzahl Bäume, an leicht verschobenen Standorten, ersetzt. Der an der Westseite gefällte Baum wird durch eine Bauminsel ersetzt. Als Beleuchtungskörper wird die bewährte Seeuferleuchte, die bereits auf dem Trischliplatz zur Anwendung kam, gestellt.
Es ist beabsichtigt, diesen Frühling den ausstehenden Deckbelag beim Trischliplatz bis zur Ankerstrasse und auf der Kronenstrasse, Abschnitt Kirchstrasse bis Hauptstrasse, einzubauen.
Das Strassenbauprojekt wird in den nächsten Tagen öffentlich aufgelegt.

15.03.2019

Sanierung Löwengartenstrasse

Die Löwengartenstrasse muss im Zusammenhang mit der Überbauung Löwengarten saniert werden. Neben einer umfassenden Instandstellung der Werke bietet sich in diesem Zusammenhang auch die Chance, den Strassenraum neu zu gestalten und den funktionalen Anforderungen entsprechend auszubilden.
Die Bürgerversammlung vom 27. März 2018 verpflichtete sich zu einem Gesamtkredit über Fr. 750'000.-- für die Sanierung der Löwengartenstrasse. Das von der RKL Emch+Berger Ingenieurbüro AG, Altenrhein, ausgearbeitete Projekt wurde mit den Eigentümern im direkten Umfeld besprochen. Das Projekt wurde durchwegs positiv beurteilt. Kritische Einwände wurden geprüft und flossen nach Möglichkeit in das Projekt ein.
Das Strassenbauprojekt wird in den nächsten Tagen öffentlich aufgelegt. Die Linienführung ist während der Auflage des Projekts im Gelände abgesteckt.

15.03.2019

Der Stadtrat hat ausserdem

  • Kenntnis genommen von der Kündigung von Larissa de Dios, Mitarbeiterin Schulverwaltung, per Ende Juli 2019. Diese Arbeitsstelle kann durch einen internen Stellenwechsel von Angélique Deubelbeiss, derzeit Mitarbeiterin Frontoffice, wieder besetzt werden.

11.03.2019

Bürgerversammlung 2019

Die Bürgerversammlung der Stadt Rorschach findet am

Dienstag, 26. März 2019, 20.00 Uhr,

im Stadthofsaal an der Kirchstrasse 9 in Rorschach statt.

Geschäftsordnung

1.    Rechnung 2018

2.    Budget und Steuerplan 2019

3.    Bericht der Geschäftsprüfungskommission

4.    Gutachten Anpassung der Gemeindeordnung

5.    Allgemeine Umfrage

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Geschäftsbericht.

10.03.2019

Abstimmungsresultate vom 10. März 2019

Abstimmungsresultate vom 10. März 2019 in der Stadt Rorschach:

Ersatzwahl eines st. gallischen Mitglieds des Ständerates für den Rest der Amtsdauer 2015 bis 2019
(Stimmbeteiligung 27,33%)
Stimmen erhalten haben:
Bösch Sarah Jyoti, St. Gallen, parteilos: 31
Egger Mike, Berneck, SVP: 143
Graf Andreas, Steinach, Parteifrei: 49
Pfister Alex, Widnau, parteilos: 8
Vincenz-Stauffacher Susanne, Abtwil, FDP: 335
Würth Beni, Papperswil-Jona, CVP: 409
Ziltener Patrick, St. Gallen, GRÜNE: 149
Vereinzelte: 3
Total: 1'127

28.02.2019

Jahresrechnung 2018 schliesst deutlich besser ab – für 2019 wird ein Steuerfuss von 139 Prozent beantragt

Die Rechnung 2018 der Stadt Rorschach schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 529’497.16 ab, rund 1,5 Millionen Franken besser als budgetiert. Ab 1. Januar 2019 gilt das neue Rechnungsmodell RMSG. Der Stadtrat beantragt eine Senkung des Steuerfusses um 7 % auf neu 139 %.


Rechnung 2018

Der Stadtrat hatte für 2018 einen Voranschlag mit einem Ausgabenüberschuss von Fr. 999‘700.-- vorgelegt. Zum besseren Ergebnis haben ein einmaliger Sonderfaktor sowie höhere Steuererträge geführt. Im Hinblick auf die Einführung von RMSG, verlangte der Kanton St. Gallen die Auflösung der Rückstellung «Strassensanierungsprogramm 2006-2019» per 31. Dezember 2018, womit Fr. 837’289.-- in die Laufende Rechnung überführt wurden. Der Anteil der Stadt (¼ Stadt, ¾ Kanton) an den Steuern von juristischen Personen lag mit 4,32 Mio. Franken deutlich über dem Budget. Die Einkommens- und Vermögenssteuern von natürlichen Personen lagen mit 21,37 Mio. Franken ebenfalls über dem Budget.

Die strikte Ausgabendisziplin bewirkte einen Minderaufwand bei den Personal- und Sachausgaben von rund Fr. 190‘000.-- bzw. 1,47 Mio. Franken. Die Schule hat rund Fr. 78‘300.-- unter dem Voranschlag abgeschlossen.

In den letzten Jahren konnte die Stadt die Nettoverschuldung von seinerzeit knapp 30 Mio. Franken kontinuierlich abbauen. Sie nahm 2018 nochmals um rund 1,1 Mio. Franken ab und liegt aktuell noch bei rund 7 Mio. Franken.

Der Stadtrat wird der Bürgerversammlung vom 26. März 2019 beantragen, den Ertragsüberschuss der Rechnung 2018 von Fr. 529’497.16 dem Eigenkapital zuzuweisen. Dieses beläuft sich per 31. Dezember 2018 auf Fr. 4’877’108.77.


Neues Rechnungslegungsmodell RMSG

Nach Vorgabe des Kantons haben die Gemeinden auf den 1. Januar 2019 den Kontenrahmen nach dem Rechnungsmodell der St. Galler Gemeinden (RMSG) auf der Grundlage des harmonisierten Rechnungslegungsmodells für Kantone und Gemeinden (HRM2) einzuführen. Die Rechnung 2018 und das Budget 2019 sind deshalb nur erschwert vergleichbar.

Wesentlicher Zweck des harmonisierten Rechnungslegungsmodells für Kantone und Gemeinden (HRM2) sind Transparenz und Vergleichbarkeit. Das Rechnungsmodell für St. Galler Gemeinden (RMSG) weicht teilweise von den Vorgaben von HRM2 ab: Es lässt den Gemeinden Wahlmöglichkeiten.


Aufwertung des Verwaltungsvermögens

Der Stadtrat hat sich dabei für eine vollständige Neubewertung des bilanzierten Verwaltungsvermögens (ohne Spezialfinanzierungen, aber mit Strassen und Böden ausserhalb Spezialfinanzierung) entschieden. Dies führt zu einer Aufwertungsreserve von 65 Mio. Franken, die über die nächsten 15 Jahre linear aufzulösen ist. Die Regeln zur Aufwertung sind durch RMSG vorgegeben.


Aufwertung des Finanzvermögens

Das Finanzvermögen ist beim Übergang zum RMSG zwingend (ohne Wahlmöglichkeit) aufzuwerten und zwar zu den aktuellen Verkehrswerten. Dadurch entsteht eine Aufwertungsreserve in der Grössenordnung von 10,5 Mio. Franken. Davon werden 7 Mio. Franken ins Eigenkapital überführt und 3,5 Mio. Franken in die Reserve Werterhalt Finanzvermögen.


Entscheide aus der Gesamtsicht

Mit dem Übergang zu RMSG hat die Stadt sachlich und zeitlich einmalig die Möglichkeit, die finanzielle Entwicklung und Handlungsfreiheit zu steuern. Der Stadtrat will die Gestaltungsmöglichkeiten nutzen, wobei folgende Zielsetzungen im Vordergrund stehen:

  • ein längerfristig ausgeglichener Finanzhaushalt;
  • die Finanzierung der anstehenden grossen Projekte;
  • die Senkung des Steuerfusses.


Die jährliche Erfolgsrechnung wird neu 2-stufig abgeschlossen. In der 1. Stufe wird das operative Ergebnis ausgewiesen (Betriebs- und Finanzergebnis). Dazu gehören u. a. die jährlichen Abschreibungen des Verwaltungsvermögens. Der jährliche Abschreibungsbedarf aus den per 1. Januar 2019 aufgewerteten Anlagen des Verwaltungsvermögens beläuft sich auf Fr. 4’732’500.--. Dieser Betrag wird sich laufend verändern, einerseits durch den Wegfall von linearen Abschreibungen aus älteren Investitionen, andererseits durch neue lineare Abschreibungen von neuen Investitionen nach dem 1. Januar 2019. Für die nächsten 15 Jahre ist davon auszugehen, dass die Erfolgsrechnung in der 1. Stufe mit einem Aufwandüberschuss abschliessen wird. Der Ausgleich erfolgt auf der 2. Stufe mit der von RMSG vorgegebenen linearen Auflösung der Aufwertungsreserve während 15 Jahren in der Form von jährlichen Reserveentnahmen von Fr. 4’350’000.--.


Budget 2019

Der Stadtrat unterbreitet der Bürgerversammlung das Budget 2019 bei einem um 7 % reduzierten Steuerfuss von 139 Prozent mit einem Defizit von Fr. 3’513’700.-- auf der 1. Stufe (operatives Ergebnis). Der Ausgleich erfolgt gemäss RMSG auf der 2. Stufe der Erfolgsrechnung durch den über 15 Jahre linearen Bezug von Fr. 4’350’000.-- aus der Aufwertungsreserve des Verwaltungsvermögens. In der 2. Stufe der Erfolgsrechnung schliesst das Budget 2019 demgemäss mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 836’300.-- ab.

Im Übrigen entspricht das Budget 2019 weitgehend jenem der Rechnung 2018. Die Möglichkeiten von Einsparungen beim Personal- und Sachaufwand werden immer kleiner, nachdem in den letzten Jahren sämtliche Positionen so optimiert wurden, dass weitere Schritte fast nur noch durch Leistungsverzicht zu erreichen sind.

Eine deutliche Abweichung besteht in Bezug auf die Schule. Zum einen sind Abschreibungen von Fr. 1’217’000.-- gemäss Vorgaben von RMSG neu direkt den Anlagekategorien der Schule zu belasten. Zum andern hat die Schule einen höheren Bedarf für Sozialpädagogische Massnahmen (Fr. 464’500.--), Schulgelder (Fr. 186’600.--) und Liegenschaften (Fr. 70’000.--).

Aus dem kantonalen Finanzausgleich erhält die Stadt 2019 den Ressourcenausgleichsbetrag von Fr. 4’492’300.-- und den soziodemografischen Ausgleichsbetrag.

27.02.2019

Stellenausschreibung Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter Personalwesen und Finanzen Schule Rorschach

Auf den 1. Juli 2019 oder nach Vereinbarung suchen wir für die Schulverwaltung eine/n


Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter Personalwesen und Finanzen (60 %)


Sie verfügen über eine kaufmännische Grundbildung (vorzugsweise Gemeindeverwaltung) sowie eine Weiterbildung als Personalfachfrau/-mann. Sie haben Praxiserfahrung in der Personal- und Lohnadministration. Kenntnisse der Abraxas-Applikationen und des Dienstrechts der Lehrpersonen sind von Vorteil. Mit Finanzzahlen agieren sie gekonnt und der Umgang mit MS Office bereitet Ihnen Freude.

Sie sind teamfähig, eigeninitiativ und haben Freude am Kontakt mit Mitarbeitenden der Schule und Verwaltung. Ihre selbständige Arbeitsweise ist genau und strukturiert. Integrität und Sorgfalt im Umgang mit vertraulichen Informationen sind für sie selbstverständlich.

Wir bieten attraktive Anstellungsbedingungen in einem spannenden Umfeld. Sind Sie an dieser Aufgabe interessiert, dann freuen wir uns auf Sie und erwarten Ihre Bewerbung bis 15. März 2019 an das Schulsekretariat Rorschach, Kirchstrasse 6, 9401 Rorschach.

Für weitere Informationen steht Ihnen Andreas Zimmerli (071 844 21 81 oder andreas.zimmerli@rorschach.ch), Leiter Schulverwaltung, gerne zur Verfügung.

25.02.2019

Arealentwicklung Löwenstrasse Ost – städtebauliche Leitlinien

Mit dem Doppelspur- und Bahnhofausbau wird ein Neustadtkern rund um den Bahnhof Stadt geschaffen. Neben dem Infrastrukturausbau wird insbesondere auch eine städtebauliche Entwicklung angestrebt. Mit einem städtebaulichen Leitbild sollen daher die strukturellen und städtebaulichen Rahmenbedingungen in einheitlicher Aussagetiefe und Aussageschärfe dargestellt werden. Die Erfahrungen aus den vergangenen Monaten zeigen, dass ein städtebauliches Leitbild eine wertvolle Grundlage für weitere Planungsschritte darstellt. Eine klare Entwicklungsvorstellung von Seiten der Planungs- und Bewilligungsbehörde erleichtert die Zusammenarbeit mit privaten Investoren.

Angesichts der zentralen Lage des Gebiets Löwenstrasse Ost soll nach Meinung des Stadtrates eine schrittweise Verdichtung zugunsten eines urbanen Lebensraumes und Treffpunktes von hoher räumlicher Qualität erreicht werden. Die Identität soll dabei erhalten und teils neu geschaffen werden. Die einzelnen Projektentwicklungen unterliegen hohen Anforderungen bezüglich der Qualitätssicherung von Bauten und öffentlichen Aussenräumen. Die Gebietsentwicklung ist auf verschiedene Planungshorizonte ausgerichtet.

Basierend auf dem städtebaulichen Leitbild werden nun gebietsweise Projektentwicklungen an die Hand genommen. Der Stadtrat ist davon überzeugt, dass die städtebaulichen Leitlinien für die Gebietsentwicklung Löwenstrasse Ost ein optimales Instrument für eine sukzessive Entwicklung dieses Gebiets darstellen.

25.02.2019

EDV-Verkabelung Schulhaus Mühletobel

Der Stadtrat hat die ETAVIS Grossenbacher AG, Rorschach, mit der Ausführung der EDV-Verkabelung im Schulhaus Mühletobel mit Kosten von Fr. 62’803.85 inkl. MwSt. beauftragt. Die Arbeitsvergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerversammlung vom 26. März 2019.

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