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AKTUELLES

07.09.2008

Letzte Tage in der Badhütte geniessen

26.08.2008

Teilzonenplan 'Hochhäuser im Stadtwald Rorschach (Alcan Areal)' dem fakultativen Referendum unterstellt

Nachdem gegen den am 6. Mai 2008 erlassenen Teilzonenplan keine Einsprachen eingingen, hat der Stadtrat den Teilzonenplan dem fakultativen Referendum unterstellt. Das Referendum wurde am 21. August 2008 publiziert; die 40tägige Referendumsfrist läuft bis 30. September 2008. Bis dahin können 220 in Rorschach Stimmberechtigte die Urnenabstimmung verlangen.

22.08.2008

Fragen an eine Stadt – Gedankenanstösse am stillen Örtchen

„Der im Bauch der Rorschacher angesammelte Geschichtenstau entlädt sich fast explosionsartig und mündet in rund 100 informelle Fragen an die Stadt“, hiess es am 20. März 2008 im St.Galler Tagblatt, als über die erste Folge der Reihe „Stadt als Gespräch“ berichtet wurde.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die 101 Fragen, die im Frühjahr von Studierenden der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Fachbereich „Soziale Arbeit“) auf dem Marktplatz gesammelt und von einem Herold öffentlich ausgerufen wurden, an vereinzelten Klotüren städtischer Kneipen in Poster-Form ausgehängt, um am stillen Örtchen zum Nachdenken über Gegenwart und zukünftige Ausrichtung Rorschachs anzuregen und ein kleines Stadtgespräch auszulösen. In der Hoffnung, dass Lesende eine Frage mitnehmen und unter die Leute bringen.

Fragen sind das Vorzimmer zur Erkenntnis. Durch gezieltes Fragen soll das Wissen aktiviert werden, das in der Bevölkerung bereits vorhanden ist. Ende Oktober machen sich FHS-Studierende des Fachbereichs „Soziale Arbeit“ auf den Weg, um an den Stammtischen der Stadt erste Antworten zu suchen.

Der Fragebogen kann hier als pdf heruntergeladen werden: Fragebogen

08.08.2008

Brücke bei der Burghaldenstrasse inspiziert

In periodischen Inspektionen prüft ein externes Ingenieurbüro den Zustand der Brücke der Burghaldenstrasse im Bereich der Liegenschaften Burghaldenstrasse 10. Die diesjährige Inspektion ergab, dass sich der Zustand seit 2001 nur geringfügig verschlechtert hat, weshalb mit einer weiteren Restnutzungsdauer von 10 Jahren – vorausgesetzt, dass keine unvorhersehbaren Ereignisse eintreten und die Gewichtsbeschränkung auf 16 Tonnen bestehen bleibt – ausgegangen werden. Der Stadtrat nahm vom Bericht Kenntnis und beauftragte eine nächste Inspektion in spätestens fünf Jahren durchzuführen.

07.08.2008

21 Brautpaare lassen sich am 08.08.08 trauen

21 Brautpaare lassen sich am 08.08.2008 von den Mitarbeitenden des Zivilstandsamts der Region Rorschach trauen. Von 09.30 Uhr bis gegen 19.00 Uhr werden in Rheineck, Rorschach und Rorschacherberg die glücklichen Paare in den Hafen der Ehe segeln.

16 Trauungen finden in Rorschach, 3 in Rheineck und je eine auf Schloss Wartegg (Rorschacherberg) und auf Schloss Wartensee (Rorschacherberg) statt.

04.08.2008

Wasserrohrbruch Trischlistrasse 21

Von 00:05 Uhr bis 00:41 Uhr trat westlich des Feuerwehrdepots auf der Höhe der Liegenschaft Trischlistrasse 21 Wasser aus. Die Wasserleitung aus dem Jahre 1901 hat dem Druck nicht mehr Stand gehalten. Die hundertjährige Wasserleitung befindet sich im Sanierungsprogramm der Wasserversorgung und wird koordiniert mit dem Strassenbau in den nächsten Jahren erneuert. Um Platz für die Baumaschinen zu schaffen, musste der Verkehr umgeleitet werden. Ein Teilstück von ca. 1.5 m Länge der Graugussleitung wurde diesen Morgen durch ein neues Gussrohr ersetzt. Die vom Versorgungsunterbruch betroffen Anwohner an der Trischlistrasse zwischen der Kirch- und der Löwenstrasse konnten jedoch bereits um 11:30 Uhr wieder mit Trinkwasser versorgt werden. Die Technischen Betriebe bitten um Verständnis für die unumgängliche Lärmbelästigung und die Verkehrsumleitungen.

29.07.2008

Kreditbeschlüsse für die Gestaltung des Bushofs und die Ecke Signalstrasse/Kirchstrasse

Der Stadtrat spricht für die Gestaltung des Bushofs an der Signalstrasse einen Nachtragskredit von 222'000 Franken und für die Gestaltung der Kreuzung Signalstrasse/Kirchstrasse einen Kredit von 220'000 Franken

Mit dem Investitionsbudget 2008 hatte die Bürgerversammlung am 8. April 2008 für die Gestaltung des zentralen Bushofs an der Signalstrasse und des Strassenraumes bis zur Neugasse den Kredit von 430'000 Franken bewilligt. Der Betrag stützte sich auf die damalige externe Kostenschätzung zum Gestaltungsvorprojekt. Im Rahmen der ab Mai 2008 angelaufenen Detailprojektierung zeigte sich, dass insbesondere für die Verkehrsanlage Bushof mehr Bauleistungen erforderlich sind, damit sie die Funktion des Umsteigeknotens der regionalen und ab Dezember 2008 auch städtischen Buslinien erfüllen kann. Der detaillierte Kostenvoranschlag vom 24. Juli 2008 weist für den Abschnitt vom bergseitigen Anfang des Bushofs bis zur Neugasse Kosten von 651'700 Franken aus. Die Differenz von 221'700 Franken zu dem von der Bürgerversammlung genehmigten Kredit erklärt sich im Wesentlichen mit den Positionen Personenunterstände, Werkleitungen für Fahrgastinformation, Entwässerung und Reserve.

Kantonaler Beitrag in Aussicht
Von den Gesamtkosten von 651'700 Franken entfällt der Anteil von 577'000 Franken auf die Verkehrsanlage Bushof. Das kantonale Amt für öffentlichen Verkehr hat den Beitrag gemäss Gesetz zur Förderung des öffentlichen Verkehrs in der Grössenordnung der Hälfte der Kosten des Bushofs in Aussicht gestellt. Damit werden sich die zu Lasten der Stadt Rorschach anfallenden Investitionskosten voraussichtlich erheblich vermindern. Der Vorbescheid hat aber nicht die rechtliche Bedeutung einer formellen Beitragszusicherung, weil der Beitrag davon abhängt, ob der Kantonsrat in der Novembersession 2008 die dafür notwendigen Mittel im Staatsvoranschlag bewilligt. Aus diesem Grund darf der in Aussicht gestellte Beitrag im Moment beim Kreditbeschluss des Stadtrates noch nicht angerechnet werden, weshalb der Stadtrat den Nachtragskredit brutto über die volle Differenz von 222'000 Franken (gerundet) zum Beschluss der Bürgerversammlung sprechen musste.

Einbezug der Kreuzung Signalstrasse/Kirchstrasse
Im Rahmen der Projektentwicklung wurde vorgeschlagen, den Gestaltungsperimeter auf die Ecke Signalstrasse/Kirchstrasse um das ehemalige Kantonalbank-Gebäude zu erweitern. Im Forum Stadtentwicklung wurde der Gestaltungsvorschlag positiv aufgenommen. Weil sich mit dem gleichzeitigen Bau mit dem Bushof Kosten einsparen lassen, hat der Stadtrat für die Gestaltung der Ecke Signalstrasse/Kirchstrasse gestützt auf den detaillierten Kostenvoranschlag einen separaten Kredit von 220'000 Franken gesprochen.

Beide Kreditbeschlüsse dem fakultativen Referendum unterstellt
Der Nachtragskredit und der neue Kredit werden am 31. Juli 2008 als jeweils separate Beschlüsse dem fakultativen Referendum unterstellt. Die 40tägige Frist läuft am 8. September 2008 ab. Das Referendum ist getrennt gegen jeden einzelnen Beschluss möglich. Notwendig sind jeweils 220 Unterschriften von in Rorschach stimmberechtigten Personen. Der Stadtrat hatte die Referendumsvorlagen bereits in seiner Medienmitteilung vom 24. Juni 2008 angekündigt.

Aufwertung des Strassenraumes im Stadtzentrum
Die Pläne für die Gestaltung der Signalstrasse von der Kirchstrasse bis zur Neugasse lagen vom 25. Juni bis 24. Juli 2008 öffentlich auf. Es ging keine Einsprache ein. Die Signalstrasse mit dem zentralen Bushof ist das erste von drei Projekten, mit denen der Strassenraum im Stadtzentrum aufgewertet wird. Als nächstes folgt die Umgebung der neuen Post (Neugasse, östliche Poststrasse, Ankergasse) und voraussichtlich im Sommer 2009 die Hauptstrasse. Bereits umgesetzt ist die untere Reitbahnstrasse. Kurz vor dem Abschluss steht die mittlere Industriestrasse beim neuen Gewerbepark.

29.07.2008

Dienststellen am 1. August geschlossen

Am Nationalfeiertag sind folgende städtische Pikett-Nrn. in Betrieb:

Technische Betriebe 079 331 03 00
Bestattungsamt 079 561 63 64

Weitere Informationen zum Vorgehen bei Todesfällen finden Sie hier.

02.07.2008

Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2009 bis 2012

Für den 1. Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 28. September 2008 sind folgende Wahlvorschläge eingegangen:

Stadtpräsident
Müller Thomas, lic. iur./Rechtsanwalt, Promenadenstrasse 93, CVP (bisher)

Schulratspräsident
Etterlin Guido, Betriebsökonom FH, Schönbrunnstrasse 16, SP (bisher)

Weitere Mitglieder des Stadtrates (3 Sitze)
Deubelbeiss Rolf, Lehrer an der Realschule, Lincolnstrasse 10, FDP (bisher);
Fuchs Peter, Dr. iur., Kaufmann, Promenadenstrasse 54, parteilos (bisher);
Ambauen Ronnie, dipl. Architekt FH, Langmoosstrasse 21, FDP;
Dörig-Aufranc Irene, Lehrerin/Sekretärin, Buchelistrasse 19, CVP;
Hammerschmidt Markus, eidg. dipl. Schreinermeister/eidg. Techn. Kaufmann, Brauerstrasse 4, parteilos;
Lerch Res, dipl. Sozialpädagoge, Hohbühlstrasse 3, SP;
Rietmann Heiner, Grafiker, Hauptstrasse 96, DOP.

Weitere Mitglieder des Schulrates (6 Sitze)
Bischof Nelly, Arztsekretärin/Hausfrau, Mühletobelstrasse 65a, FDP (bisher);
Deniz Sahin, Drucker, Langmoosstrasse 30, SP (bisher);
Drobik Aldona, lic. iur., Juristin, Friedenstrasse 9, FDP (bisher);
Nater René, Architekt, Seminarstrasse 12, CVP (bisher);
Urech-Pescatore Madeleine, Prof., Turn- und Sportlehrerin ETH Dipl. II, Hohbühlstrasse 4, SP (bisher);
Rohrer Hansjörg, Steinbildhauer, Columbusstrasse 11, CVP.

Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission (7 Sitze)
Bürkler Max, Landwirt, Tödistrasse 9, SP (bisher);
Hacker Christian, Betriebsökonom HWV, Washingtonstrasse 35, SP (bisher);
Müller Marcel, Technischer Leiter, St. Gallerstrasse 38, FDP (bisher);
Ferraro-Perin Rebecca, med. Sekretärin, Reitbahnstrasse 14, CVP;
Huber Joachim, lic. iur., Richter/Hausmann, Burghaldenstrasse 6, SP;
Meier Stefan, Betriebsökonom FH, Personalentwickler, Promenadenstrasse 83, CVP;
Müller Markus, Dr. oec. HSG, Bankangestellter, Schützenstrasse 2a, FDP.

24.06.2008

Beitritt zum Verein Pro Palliative Betreuung Ostschweiz

Die Stadt Rorschach tritt dem Verein Pro Palliative Betreuung Ostschweiz bei. Der Verein fördert die palliative (lindernde) Betreuung im Bereich für krebskranke und unheilbar kranke Menschen in der Ostschweiz. Der Verein unterstützt insbesondere Weiterbildungsprogramme für Pflegepersonal und die öffentliche Information über die palliative Betreuung.
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